Hessischer Inklusionspreis geht in die dritte Runde

Jetzt teilnehmen! Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2027

Der Hessische Inklusionspreis, der 2023 zum ersten Mal verliehen wurde, geht in die dritte Runde. Die Wochenendrebellen – Sohn Jason und Vater Mirco von Juterczenka  – übernehmen die Patenschaft des dritten Hessischen Inklusionspreises. Sie beerben damit das Komiker-Duo Badesalz, das die Patenschaft für die zweite Ausschreibung übernommen hatte, sowie den Fußballgott Alex Meier, der Pate der ersten Ausschreibung war. Wie schon bei den vorherigen Verleihungen ist die Frankfurter Rundschau auch in diesem Jahr Medienpartnerin des Inklusionspreises.

„Es gibt ungefähr acht Milliarden verschiedene Arten, Mensch zu sein. Warum sollte eine davon als Standard gelten?", fragt Jason von Juterczenka. Vater und Sohn wünschen allen Teilnehmenden viel Erfolg bei ihrer Bewerbung.

Die Ausschreibung für den dritten Hessischen Inklusionspreis finden Sie in diesem Flyer. Bewerben können sich alle, die besonders gelungene inklusive Ansätze realisieren – Kitas und Schulen in unterschiedlicher Trägerschaft ebenso wie Vereine oder andere Non-Profit-Organisationen. Bewerbungen werden als PDF-Datei per E-Mail an info@gib-hessen.de gesendet.

Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2027. Alle bis dahin rechtzeitig eingegangenen Bewerbungen werden berücksichtigt. Die Preisverleihung findet am 5. Mai 2027 statt – direkt am Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung.

Ausgezeichnet wird in den Kategorien Bildung und Alltag. Verliehen werden jeweils ein 1. Preis (700 Euro), 2. Preise (je 450 Euro) und 3. Preise (je 350 Euro). Das Preisgeld dient der symbolischen Anerkennung des Geleisteten, kann aber auch für die Weiterentwicklung der Projekte genutzt werden.