Lehreraus-, Lehrerfortbildung
Am 27. Februar veranstaltete die GEW Hessen eine Fachtagung zur Frage: Wie kann Lehrerbildung verbessert werden? Die Tagung sollte Impulse für eine Positionsbestimmung der GEW hinsichtlich der Reform der Lehrerausbildung liefern. Die Referentinnen und Referenten thematisierten zentrale Punkte, die gegenwärtig diskutiert werden:
Im vorliegenden Entwurf für ein Artikelgesetz wird v.a. § 15 von HLbG dergestalt verändert, dass ein Abs. 7 eingefügt wird. In diesem Absatz wird geregelt, dass die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt für das Studium für das Lehramt an Gymnasien, die Justus Liebig-Universität Gießen für das Studium für das Lehramt an Förderschulen und die Universität Kassel für das Studium für das Lehramt an Haupt- und...
Ohne Vorankündigung wurde mit der Kabinettsvorlage zum Schulgesetz schlicht und einfach der Versuch gestartet, die personalvertretungsrechtliche Mitbestimmung der Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst faktisch abzuschaffen.Über eine Änderung des Hessischen Personalvertretungsgesetzes soll den Lehrkräften im Vorbereitungsdienst (LiV) das passive Wahlrecht für die Personalräte der Studienseminare enzogen werden.Wir...
Kultusministerin, Kultusministerium, FDP und GEW wollen
21 Monate Referendariat und Mentorenentlastung – Irmer dagegen
Konflikt zwischen Henzler (FDP) und Irmer (CDU) wegen Dauer spitzt sich zu
16.2.2010
Einstellung in den Vorbereitungsdienst: Viele ohne Angebot
Von Heike Lühmann, Referat Aus- und Fortbildung der GEW Hessen
Vordemokratisches Verständnis prägt die Verfügung des Amtes für Lehrerbildung (AfL)vom 9. 9. 2009, die die Beschäftigten des AfL und der hessischen Studienseminare in bürokratisch-autoritärer Amtssprache verpflichtet, den Dienstweg einzuhalten. Beamte müssten „auch rechtswidrige Anordnungen befolgen". Der „schuldhafte Verstoß" gegen die Anordnung könne disziplinar- und arbeitsrechtliche Konsequenzen...
Zum intellektuellen Niedergang des Amtes für Lehrerbildung
Von Guido Steffens
Studienseminar für Gymnasien in Offenbach
— Beschluss der Landesdelegiertenversammlung vom 27. bis 29. November 2008 —








