

Fotos von der Kundgebung und Hintergrundinformationen
Am 24. Februar 2009 wurde die UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen von der Bundesrepublik Deutschland ratifiziert. Dadurch ist die Hessische Landesregierung verpflichtet, das Recht auf inklusive Bildung zu verwirklichen.
Zum heutigen Warnstreik hatte die GEW unter anderem die Kommunalbeschäftigten in Frankfurt, Kassel, Wiesbaden, Mittelhessen, Hanau und in den südhessischen Kommunen aufgerufen. Aus dem Organisationsbereich der GEW beteiligten sich vor allem Erzieherinnen und Erzieher, aber auch Sozialpädagogen und -pädagoginnen am Arbeitskampf.
Rund 2.500 Demonstranten und Streikende fanden sich am Donnerstagvormittag vor dem Kasseler Rathaus zur Kundgebung ein. Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes hatten für den 8.3.2012 die Beschäftigten bei Bund und Kommunen in Nord- und Mittelhessen zu einem Warnstreik aufgerufen. Aus dem Organisationsbereich der GEW beteiligten sich vor allem Erzieher und Erzieherinnen an der Arbeitsniederlegung.
Rund 2.000 Beschäftigte der Kommunen aus Frankfurt und Region streikten und protestierten am 5. März 2012 gegen die Zumutungen der Arbeitgeber.
Jochen Nagel, der Landesvorsitzender der GEW Hessen, hat sich anlässlich der bundesweiten Schweigeminute für Opfer rechtsextremistischer Gewalt am morgigen Tag mit einem Offenen Brief an den hessischen Ministerpräsidenten gewandt und eine massive bildungspolitische Offensive zum Thema gefordert. Den Offenen Brief finden Sie in der Anlage.
Die GEW Hessen hat sich heute mit folgendem Mitgliedermailing an alle Mitglieder gewandt: