IB´ler protestierten mit einer Demonstration gegen Arbeitgeberangebot 70 Kolleginnen und Kollegen des IB unterbrachen ihre Betriebsversammlung am 09.12.08 im Haus Ronneburg, um in einer aktiven Mittagspause den Arbeitgebern des IB ihr Unverständnis über das miserable Angebot in der diesjährigen Tarifrunde zu verdeutlichen. Zuvor hatten sie in einer ausführlichen Diskussion das Arbeitgeberangebot analysiert und die angebotene Entgelterhöhung von 2,4% plus Einmalzahlung für fast drei Jahre Laufzeit als völlig unzureichend abgelehnt. Besondere Empörung rief auch die beabsichtigte Streichung der Stufensprünge hervor, die einen realen Einkommensverlust in Höhe von 5%, insbesondere für jüngere Kolleginnen und Kollegen, bedeuten würde.
Vor der IB-Zentrale an der Friedberger Warte bekräftigten die protestierenden Kolleginnen und Kollegen die Forderungen ihrer Tarifkommissionen über eine tabellenwirksame Entgelterhöhung von 10% und mindestens 250 Euro. "Mehr Kohle heißt die Parole!"








